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Johannes Cernota

//Johannes Cernota
Johannes Cernota 2018-02-06T17:25:05+00:00

Johannes Cernota wurde 1955 in Visbek/ Norddeutschland geboren. Erster Klavierunterricht mit 5 Jahren. Studium an der Musikhochschule Köln und an der Hochschule für Künste Bremen in den Klavier-Solistenklassen der Professoren Luciano Ortis, Kurt Seibert und Günter Ludwig. Weitere Impulse durch internationale Meisterkurse.

Johannes Cernota ist als Komponist, Konzertpianist und Bildender Künstler erfolgreich. Konzertverpflichtungen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, Kompositionen, Performances, Klanginstallationen und Ausstellungen führen ihn ins In- und Ausland.

Seine CD-Aufnahmen verhalfen Johannes Cernota zu internationaler Anerkennung. Die erste LP/ CD „Johannes Cernota plays Erik Satie“ hat sich zur meistverbreiteten Satie-Einspielung in Deutschland entwickelt und ließ Cernota zu einem der gefragtesten Interpreten dieses Komponisten avancieren. Auch seine 2. Veröffentlichung mit Werken Saties, das Hör- und Bilderbuch „Erik Satie – Sport und Vergnügen“ wurde in den Feuilletons der großen Tageszeitungen ausführlich besprochen und gelobt.

Die Einspielung mit Kompositionen von Charlie Chaplin “Oh! That Cello” wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik versehen (zusammen mit dem Cellisten Thomas Beckmann).

Johannes Cernotas Engagement zur Verknüpfung der Genres Musik und Malerei wurden in seiner Schallplattenproduktion „Sparta“ deutlich, die er schlicht nach seinem Ölbild aus dem Jahre 1986 benannte: Sparta.

„Johannes Cernota begeistert das Publikum über sein beeindruckendes Klavierspiel hinaus durch seine tiefgründigen wie abwechslungsreichen und oft humorvollen Programmgestaltungen: ein über das klassische hinausgehende Repertoire, abgelöst, erweitert oder durchsetzt mit Improvisationen und interdisziplinären Elementen.

Es ist einfach eine große Freude, diesem Künstler zuzuhören, der seine Konzerte mit seiner vielseitigen künstlerischen Spannweite zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden lässt.“ (Thomas Beckmann)

Die Live-Programme des Künstlers

Ein SATIErischer Abend

Erik Satie: instrumental, multimedial – mal skurril, mal genial

Johannes Cernota: Klavier, Moderation, Multimedia

 

Der Künstler präsentiert das Satiesche Werk, in dem sich Text, Bild und Musik verknüpfen, mit multimedialer Unterstützung. Freuen Sie sich auf ein synästhetisches Vergnügen: Hören Sie den bekannten Satie, seine langsamen, meditativen Pianostücke. Lauschen Sie auch seinen Situationsmusiken voller Ironie und Aberwitz, den Stücken mit den unterlegten skurrilen Geschichten (per Projektion wie in einem Stummfilm taktgenau eingeblendet) und dem amüsanten Album „Sports et Divertissements“ (ebenfalls per Beamer visualisiert). Johannes Cernota führt Sie moderierend durch den Abend und wünscht Ihnen dazu viel “Sport und Vergnügen“!

 

Bilder im Konzert

Der Pianist, Komponist und Maler Johannes Cernota präsentiert ein interdisziplinäres Programm mit Werken von Erik Satie, Frédéric Chopin und Johannes Cernota

Johannes Cernota stellt uns im ersten Teil seines Programms Kompositionen von Erik Satie (1866 – 1925) vor. Der interdisziplinäre Zyklus „Sports & Divertissements“ ist hier besonders hervorzuheben. 1914 in Paris erstellt, verwirklicht sich in ihm die Verknüpfung der Kunstformen Musik, Dichtung und Zeichnung (multimedial präsentiert). Individuellste Bilder und Assoziationen entstehen vor dem inneren Auge. Anregungen dazu bilden als Intermezzo nach der Pause ausgewählte Klavierstücke von Frédéric Chopin (1810-1849). Aufwühlende Ereignisse und nachhaltige Eindrücke boten ihm Anlass, diese Werke zu schreiben. 

„Malerei erfinden ist wie Musik erfinden“. So sind die Klavierimprovisationen von Johannes Cernota betitelt, die der Pianist nach der Pause im zweiten Teil des Konzertes spielen wird. Wir hören Johannes Cernota mit eigener Musik, die als Klangereignis in Beziehung zu seiner Malerei gesetzt wird. Die Bilder werden simultan während des Konzertes per Beamer eingeblendet.

 

Stummfilmkonzerte

Stummfilme von Charlie Chaplin, Buster Keaton sowie Laurel und Oliver Hardy Live am Klavier begleitet von Johannes Cernota

 

Während der Frühzeit des Kinos gab es noch keine zufriedenstellende Möglichkeit, Bild und Ton synchron aufzunehmen und abzuspielen. Die Aufführungen dieser Stummfilme wurden jedoch musikalisch untermalt, um Atmosphären zu verstärken oder dramaturgische Effekte zu schaffen. Johannes Cernota begleitet diese Filme wie in den 1920er-Jahren mit Improvisationen live am Klavier oder Akkordeon. Themen aus Klassik, Jazz, Volksmusik bilden dafür die Grundlage ebenso wie aus dem Stegreif kreierte Melodien. Alles im Hinblick darauf, dass Film und Musik zu einer Einheit verschmelzen. Mit der live Begleitung am Klavier entsteht eine besondere Atmosphäre zwischen Film, Musik und Publikum. Virtuos, pointiert, einfühlsam kleidet Johannes Cernota die Szenen musikalisch ein. Ein einzigartiges Kinoerlebnis entsteht, welches immer wieder für Begeisterung sorgt! Und wenn „Stan und Olli“ beim Hantieren mit der Leiter ein Desaster anrichtet.

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