Soft Fall

Soft Fall

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Wunderbare Musik des eigenwilligsten Didgeridoo- und Sitar-Spieler dieser Tage.

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Beschreibung

Ausgangspunkte waren die Bereiche Rock, Blues und Jazz als Gitarrist, Bassist, Sänger und Songwriter. Er studierte Popularmusik, war daneben aber auch immer an Avantgarde- und Neue Musik-Projekten als Musiker und Komponist beteiligt, z. B. im „Arbeitskreis Bremer Komponisten“.

Durch den Kontakt zu Musikern aus dem Ethno-Fusion Bereich (z. B. EMBRYO oder AMON DÜÜL) enstand das Ethno-Trance-Jazz-Projekt EARTRANSPORT mit Musikern aus Mali und Marokko. Es gab eine CD- Produktion und Tourneen durch Deutschland und Spanien. Im Bereich Dancefloor tourte er mit dem MOJO CLUB (Hamburg) durch Deutschland und die Schweiz, anschliessend folgten diverse Goa-Techno-Trance Projekte.

Nach intensiven tantrischen und schamanischen Studien und Erfahrungen fand zudem eine stärkere Hinwendung zu den meditativen Aspekten der Musik statt. Besonders hingezogen fühlte er sich zum archaischen Klang des australischen Didgeridoo’s und zur klassischen indischen Musik. HARRY PAYUTA’s Hauptinstrumente sind heute das Didgeridoo und die indische Sitar, die er unkonventionell und seinem musikalischen Hinter- grund entsprechend einsetzt, was seinen auf diesen Instrumenten einzigartigen Stil ausmacht.

Grosses Interesse galt auch immer der Herausforderung, aussergewöhnliche Besetzungen zusammenzustellen wie seine Trios mit Didgeridoo, Blockflöte und Saxofon oder Barockharfe, Sitar, Didgeridoo und Schlagzeug. Immer mit Blick nach dem „Besonderen“ sucht er für seine Projekte stets Musiker, die ebenfalls ihren sehr eigenen, unvergleichlichen Stil entwickelt haben.

HARRY PAYUTA steht für eine einzigartige Mixtur meditativer Trance-Musik, die durchweg harmonisch und ausgewogen, aber fern gewohnter Klischees ist.

Einen langen Weg hat Payuta zurückgelegt von seiner ersten Rockband Mitte der 70er bis zum aktuellen Album „Departure“, das unüberhörbar wieder an seine Vergangenheit im Blues und Rock anknüpft. Immer wieder war Harry Payuta in unterschiedlichsten Musikstilen aktiv: Stationen im Jazz, in der Avantgarde-Szene, im Arbeitskreis Bremer Komponisten und vieles andere, aber den Kontakt zu seinen musikalischen „roots“, Blues und Rock, hat er nie verloren.

In seinem neuen Album „Departure“ ist dies deutlich spürbar. Anlass dieser neuerlichen Rückbesinnung auf seine „musikalische Heimat“ ist sicher nicht zuletzt die schon lange geplante Übersiedlung nach Centro-America. Abschied und Aufbruch sind Thema.

Harry Payuta studierte Popularmusik und war neben Stationen im Rock, Blues und Jazz als Gitarrist, Bassist, und Singer/Songwriter ebenfalls an vielen Avantgarde-und Neue-Musik-Projekten beteiligt.

Durch den Kontakt zu Musikern aus dem Ethno-Fusion-Bereich (z.B. Embryo + Amon Düül) enstand das Ethno-Trance-Jazz Projekt Ear-Tranceport mit Musikern aus Mali und Marokko. Es gab eine CD-Produktion und Tourneen durch Deutschland und Spanien. Im Bereich Dancefloor tourte er mit dem Mojo-Club (Hamburg) durch Deutschland und die Schweiz, wonach diverse Goa-Techno-Trance-Projekte folgten.

2002 gab es eine Zusammenarbeit mit Huun-Huur-Tu, den weltbekannten Obertonsängern aus Tuva. Harry Payuta ist mit zwei von ihm bearbeiteten Titeln auf der Remix-CD Spirits from Tuva (JARO 4243-2) vertreten, an der internationale Teams von Paris bis Moskau beteiligt waren. Die CD stand im Sept. 2002 auf Platz 1 der europäischen Weltmusik-Charts. Der Titel »Eki Attar« war 10 Wochen auf Platz 1 der griechischen Charts.

Nach und nach rückte die indische Sitar immer mehr in den Vordergrund und ist heute Payuta´s Hauptinstrument, auf der die Kompositionen entstehen und die den Sound und die Melodien definiert. Sein Sitar-Stil sollte nie Indien kopieren, sondern ist konsequent westlich. Auf Tobago entstand sein sechstes Album „india redhot blue“ (JARO 4263-2), das erstmals wieder eine „klassische“ Rock-Besetzung hat: Schlagzeug, Bass, Keyboards und, anstelle der üblichen Gitarren, die Sitar in mehrfachen Funktionen. Natürlich hinterließ der Einfluss von Tobago einige karibische Spuren wie z.B. den Einsatz einer Steel-Drum und Anleihen von Calypso-Rhythmen.

Von der Presse wurde die CD als: „Der Enkel von Sgt. Pepper“ betitelt: „[…] so brauchte Payuta nur noch ein wenig Geist der späten 60-s einzuhauchen, und fertig war der Enkel von Sgt. Pepper.“ (Folker)

“Payutas rockig-bluesige Sitarlinien und die soulige Stimme von Matthias Monka mischen sich hier zu einem völlig neuen, überraschenden Sound.‘‚ Achimer Kurier 

„8 CDs hat Harry Payuta bisher veröffentlicht und die indische Sitar eindeutig zu seinem Hauptinstrument erklärt. Sein Sitar-Stil sollte nie eine Indien-Kopie werden, sondern fusioniert die indischen Klänge mit Einflüssen aus Pop, Jazz und Blues zu einem einzigartigen musikalischen Strom, in dem wie Felsen immer wieder musikalische Abbildungen der Vergangenheit auftauchen.

Scheinbar mühelos fügen sich die Riffs von “Jumping Jack Flash“ in die ganz besondere Aura des indischen Instruments. “Like an Eagle“ heisst ein Stück mit deutlicher Country-Prägung, das in seinem weiteren Verlauf Erinnerungen an die grossen “Allman Brothers“ weckt. An anderer Stelle führt ein schweres Schlagzeug in rockmusikalischen Schluchten, aus denen Payutas Sitar wie eine E-Gitarre heult.

All das zeigt, wie sehr es Payuta & Friends gelungen ist, den besonderen Sound der Sitar in ein Klangbild zu integrieren, das die musikalischen Einflüsse einer bewegten musikalischen Vergangenheit auf eine homogene Weise spiegelt. Und schliesslich ist “DEPARTURE“, das neue Album von Payuta, zu einem Gesangsalbum geworden. Nicht zuletzt die soulige Stimme von Matthias Monka erlaubt diese tolle Begegnung von Sitar und populärer Musik.“  Weser Kurier

 

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