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Q [kju:]

16,00 

müller – ein Quartett mit einem Mittelpunkt: der Gitarre Lothar Müllers. Der Hannoveraner spielt sein Instrument mit dem Ausdruck eines Sängers – die Gitarre singt, spricht, erzählt. 

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Beschreibung

Der Hannoveraner Gitarrist Lothar Müller spielt sein Instrument mit dem Ausdruck des Sängers. müllers Musik spielt mit Country und Rock, mit Sounds und Samples, Grooves und Gefühl, Grenzen sind fließend oder verschwinden. Dabei betritt er mit seinen Kompositionen und seiner Spielweise Neuland. müller spricht eine musikalische Sprache, die überall verstanden wird.

müller – ein Quartett mit einem Mittelpunkt: der Gitarre Lothar Müllers. Der Hannoveraner spielt sein Instrument mit dem Ausdruck eines Sängers – die Gitarre singt, spricht, erzählt. Ist das Jazz?

müller zieht dem Jazz viele schöne Sachen an: Rock- grooves, Sampling, Soundscapes, Wah-Wah, Slide, Feedback, alles feinfühlig miteinander kombiniert. Einfache, schöne Melodien stehen im Vordergrund; klare Strukturen, intensive, oft melancholische Atmosphären und der warme, singende Ton der Gitarre zeichnen die Kompositionen Lothar Müllers aus. Geprägt vom außerordentlichen Ideen-und Erfindungsreichtum der Beatles fand Lothar Müller seinen Weg über Santana, Hendrix und Clapton bis zu Abercrombie, Scofield und Frisell, weil im instrumentalen Jazz mehr Ausdrucksmöglichkeiten, mehr Raum und Zeit lockten. Dabei wollte Müller stets weg vom klassischen Jazz-Trio-Sound, vom „Ich-spiel-jetzt-Jazz-Gefühl“, wie er sagt.

Grenzen sind fließend – oder aufgehoben; die Kraft, die Macht von Musik macht alles möglich. Klangreisen sind Weltreisen. Exkursionen ins „Niemandsland“ und zum „Kindercountry“ stehen ganz selbstverständlich neben Bearbeitungen von Stücken Luiz Bonfas oder Björks. Die Sprache von müller ist universell, die Gitarre Gesang. Lothar Müller bezeichnet sich als Autodidakten, beim Selbststudium halfen das „Beatles complete“-Buch und eine Stereoanlage. Zuerst war er Sänger in Bands, zum Solospielen kam er, „weil ich der einzige in der Band war, der passende Töne fand – und wenn’s nur zwei waren.“ In den Neunzigern nahm er Unterricht bei John Abercrombie und Jim Hall.

1990 gewann er den Internationalen Jazzpreis Trier und seit 1991 mehrfach (zuletzt 2002) das Jazzpodium Niedersachsen. Er spielte mit Cunnie Williams auf dessen Europatournee, unternahm mit dem Müller Trio Konzertreisen nach Russland (2001) und China (2002) und arbeitete als Theatermusiker im Schauspielhaus Hannover sowie beim Berliner Ensemble.

JAZZ PODIUM: „Müller ist ein begnadeter Gitarrist[…] ‚Q‘ ist ein rundes, oft melancholisch-schwingendes Album mit Kompositionen voll künstlerischer Schönheit“

GITARRE+BASS: „[…] Jazz wird wieder unberechenbar. Ein hervorragender Musiker!“

JAZZTHING: „doch Müller ist universeller, will sich vom sonst oft üblichen Trioklang mit meldodiereichen Strukturen und erdigem Beat abheben. Das gelingt dem mehrfachen Preisträger des Jazzpodiums Niedersachsen auf seinem Debüt in imponierend gefühlvoller und international klingender Manier.“

FAZ: „[…] doch darunter liegen als Skelett die einfachen Melodien eines vollkommenen Popsongs.“

ZDFtext schreibt zu dieser CD: „Ein Jazz-Quartett, ein Mittelpunkt: die Gitarre von Lothar Müller. Man kann die Paten seines Gitarren-Sirenengesangs heraus hören: die melodische Kraft Santanas, die anarchische und spielerische Energie von Hendrix bis zum losgelösten Spiel Abercrombies und Frisells. Es ist Jazz, aber nicht nur: Müllers Gitarre singt die Grenzen der Genres einfach weg. Die Stücke sind Klangreisen zu Innen- welten, die in ihrer Dichte beeindrucken. Dabei bleiben die Melodien einfach – und wie bei den Beatles, dem großen Vorbild Müllers – zieht diese Schlichtheit mit extravaganten Ausreißern den Hörer in den Bann.

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