DIESEL vs LUNGS

DIESEL vs LUNGS

16,00 

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Beschreibung

Short Info

Ashia steht für eine ganze Welt aus Klängen und Stimmungen, die diese wunderschöne Frau am Cello zu einem ganz eigenen Songkaleidoskop verbindet. Darin spiegeln sich die Facetten ihrer slawischen Wurzeln, ihrer polnischen Muttersprache, ihrer Kindheit im Land des American Folk und ihre vielerlei klassischen Lieben und Projekten, die mit großer Freude und zirzensischem Charme einen Reigen mit Pop und Punkmelodien tanzen, lustvoll getragen durch eine Stimme, die mühelos zwischen den dramatischen Tiefen eines kehligen Alt und den Strahlen eines himmlischen Soprano schwebt.

Ihre Ideen und Stimme auf Diesel vs Lungs sind ätherisch und anspruchsvoll zugleich, sind Pop/Rock, trotzdem erinnern die Klänge wegen des Cellos manchmal an klassische oder Volksmusik.

Ihr Stil wurde von der Portland Monthly wie folgt beschrieben: „(…) man kann nicht anders als eine Collage von Einflüssen zu hören. Grzesik kann sich auf jeden Fall mit Joanna Newsom messen. Sie besitzt den Alte-Welt-Charme und die schrullige Dramatik von Regina Spector sowie die Cello-Punk-Instinkte eines Bonfire Madigan, und ihre Stimme schwingt zwischen dem kehligen Alt von Amanda Palmer und dem ätherischen Sopran von Maria Callas. Kurzum, sie hat ein Bisschen von allem.“

“… Sie setzte ihre gesamte stimmliche Spannweite ein und legte eine virtuose Show auf dem Cello hin, nur vom Akkordeon begleitet. Ist das Folk? Es ist vermischt mit Klassik, aber ja, es ist Folk, ganz sicher: Grzesik sang von den vielen Strategien ihrer Großmutter, die Familie davon abzuhalten, von zu Hause weg zu ziehen, wanderte durch intime Geschichten, emotional und reif zugleich, streute kecke Eskapaden mit ein, und sang auf Englisch und Polnisch. Es war angenehm abwechslungsreich und daher nie langweilig… Ich sollte ihre Stimme erwähnen – ein luxuriöser, jedoch delikater Sopran, der, manchmal gewaltsam, aber mit gutem Effekt, zu einer kräftigen Rockstimme findet.“ – Zaph Mann, Oregon Public Broadcasting

„Ashia combines the vocal sensibilites of Elenie Mandel and the avante-garde musical approach of The Dresden Dolls with the intensiveness of P.J. Harvey. How could this not be good?”- Mite Mutant, The ChickenFish Speaks

„Ashia’s unconventional sound is sometimes haunting, alternating among broad ranges of styles, volumes, and speeds at most unexpected moments…an album praiseworthy for its sincere originality and stunning musical range.” – Melanie Fried, Elmore Magazine.