Probehören bei Musicline. Hier klicken ...Der Multiinstrumentalist Harry Payuta entführt auf seiner neuen CD india redhot blue in eine ebenso fantastische wie geheimnisvolle Welt der Rhythmen und Stimmungen. Die indische Sitar und ihre große Schwester, die Surhabar, die erheblich tiefer gestimmt ist, stehen im Mittelpunkt. Es handelt sich hierbei nicht um klassische indische Musik, vielmehr verschmelzen hier Sounds der Karibik mit Jazz, sehr rock-orientierten Motiven und einem fließenden Puls aus dem Ethno-Trance-Bereich.
Weltweit einzigartig ist die Verschmelzung von indischen Ragas, Jazz, Rock, Ambient, Trance und schamanischen Elementen, die Harry Payuta in seiner TRANCE-WORLD-MUSIC miteinander verwebt.
„Auf india redhot blue spielt natürlich die indische Sitar die Hauptrolle. Daneben habe ich hier häufiger auch die indische Surhabar eingesetzt, ein mittlerweile sehr selten gespieltes Instrument, das auch als "Bass-Sitar" bezeichnet wird. Es ist der Sitar ähnlich, aber erheblich größer und sehr viel tiefer gestimmt.
Besonders reizvoll fand ich den Duo-Einsatz von Sitar + Surbahar in einigen Titeln, wodurch ein sehr weites Ton-Spektrum entsteht.
Viele dieser 10 Titel habe ich 2003 auf Tobago & Trinidad komponiert.
Hier hörte ich erstmalig die Fusion von indischer und kreolischer Musik mit Sitar, Steeldrum, Tabla und karibischer Percussion. Das hat deutliche Spuren auf india redhot blue hinterlassen, wie z.B. die Steeldrum, die in zwei Titeln in den Gesamtsound einbezogen wurde.
Das Gesamtfeeling dieser Zeit auf T&T ist in der Musik spürbar und schwingt mit.
Das Album ist sehr melodiebezogen und rhythmisch bis rockig mit jazzigen Einflüssen.“
harry payuta
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