usztijo

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Artikelnummer: TCD006 Kategorie: Schlüsselworte: ,

Beschreibung

Freude am Singen und Spielen, Leidenschaft, Spontaneität und jede Menge Energie. DIKANDA, 1997 in Szczecin (Stettin) gegründet, hat einen neuen, sehr lebendigen Folklorestil geschaffen mit selbst komponierten Texten und Melodien aus Mazedonien, von Zigeunern, Juden, Ukrainern, Polen, Russen, Griechen, Bulgaren sowie von Arabern und Türken. Dabei geht es DIKANDA nicht um den x-ten Aufguss traditioneller Standards oder irgendwelchen ethnischen Klängen, sondern um die Suche nach eigenen Tönen, die aus der Kraft der Volksmusik schöpfen.

usztijo – worldmusic from Poland

Der Name DIKANDA stammt aus einer Phantasiesprache und ist nach Auffassung der Band wunderbar und besser als jede bekannte Sprache geeignet, um den Musikstil und die Emotionen der Gruppe auszudrücken: Freude am Singen und Spielen, Leidenschaft, Spontaneität und jede Menge Energie. DIKANDA, 1997 in Szczecin (Stettin) gegründet, hat einen neuen, sehr lebendigen Folklorestil geschaffen mit selbst komponierten Texten und Melodien aus Mazedonien, von Zigeunern, Juden, Ukrainern, Polen, Russen, Griechen, Bulgaren sowie von Arabern und Türken. Dabei geht es DIKANDA nicht um den x-ten Aufguss traditioneller Standards oder irgendwelchen ethnischen Klängen, sondern um die Suche nach eigenen Tönen, die aus der Kraft der Volksmusik schöpfen.

Den Kopf der Gruppe bildet ANIA WITCZAK (Akkordeon, Gesang) unterstützt von KASIA DZIUBAK (Geige, Gesang), PIOTR REJDAG (Gitarre), GRZEGORZ KOLBRECKI (Kontrabass) und DANIEL KACZMARCZYK (Perkussion).

Die Band DIKANDA macht sich mit ihrem eigenwilligen Weltmusik-Mix auf die Suche nach purer Emotion und kreiert vulkanähnliche Musik, mit der sie nicht nur treue Fangemeinden in Polen, Prag, Los Angeles, Österreich, der Schweiz, Schweden, Griechenland, Ungarn, Russland und Deutschland gewinnen konnte, sondern auch den ersten Preis im Eurofolk-Wettbewerb in Plock. Außerdem wurde Dikanda 1999 mit dem Publikumspreis des Wettbewerbes „Die neue Tradition“ in Warschau ausgezeichnet, 2002 u.a. zum zweiten Mal zum weltberühmten Montreux Jazz Festival und zum Bardentreffen nach Nürnberg eingeladen. Im Juli 2004 spielten sie mit großem Erfolg beim Tanz- und Folkfestival in Rudolstadt, dem größten deutschen Festival für Folk- und Weltmusik.

„Wichtiger als das traditionelle Nachahmen der Lieder und der Musik sind den 5 Bandmitgliedern (Gesang, Akkordeon, Gitarre, Geige Kontrabass und Perkussion) die Emotionen und die Gefühle in der Musik einzufangen und sie auf ihre eigene Art wiederzugeben. Dabei schaffen sie eine Intimität und dichte Atmosphäre, welche vor allem durch die Frontfrau Anna atemberaubend wirkt“ (Quelle: folkmusic.ch).

„[…]Dikanda spielte Musik, die vor Leben sprühte – und zwar Leben in all seinen Facetten, mit all seinen Höhen und Tiefen. Ihre Musik hatte bei aller Fröhlichkeit und Traurigkeit Tiefe, war ehrlich und authentisch. Wahrlich: Die beste Band in der Welt.“ endet die aktuelle Kritik der Westfälischen Nachrichten vom 24.10.08.

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