Mythos

16,00 

Durch ein einfühlsames und spritziges Konzept schafft der Tenorist mit dieser Scheibe einen brodelnden Jazzcocktail, zu dem man sich genüsslich einen Cooldrink gönnen kann. Die energiegeladene Spielfreude des ganzen Ensembles macht deutlich: die aktuelle europäische Jazzszene muß sich nicht hinter amerikanischen Ikonen verstecken, sondern kann auf dem Musikmarkt ordentlich mitmischen.

Link to iTunes
Artikelnummer: BOS.REC.19.5 Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

Das STEPHAN-MAX WIRTH Quartett ist sich seiner eigenen Tradition immer bewußt. Es versteht, Staub aufzuwirbeln und den Modern Jazz lebendig in das 21. Jahrhundert zu transportieren. Durch ein einfühlsames und spritziges Konzept schafft der Tenorist mit dieser Scheibe einen brodelnden Jazzcocktail, zu dem man sich genüsslich einen Cooldrink gönnen kann. Besonders begeistert die CD Mythos durch ihren Live-Charakter, der bei einer Studioaufnahme Seltenheitswert hat und dem Zuhörer das Gefühl vermittelt, mitten im Geschehen zu sein. Die energiegeladene Spielfreude des ganzen Ensembles macht deutlich: die aktuelle europäische Jazzszene muß sich nicht hinter amerikanischen Ikonen verstecken, sondern kann auf dem Musikmarkt ordentlich mitmischen.

Stephan-Max Wirth bereichert die internationale Jazzszene mit seinen Eigenkompositionen, gepaart mit außergewöhnlicher Bühnenpräsenz. Seit vielen Jahren tritt er mit einem Ensemble auf, das sich aus Musikern zusammensetzt, die wiederum eigene Projekte und Bands mit unterschiedlichen Ausrichtungen leiten.

Das Stephan-Max Wirth Ensemble wurde mit der CD multiple pulse nominiert für den „ECHO deutscher Musikpreis 2010“ in der Kategorie „Ensemble des Jahres“.

Wirth wird in der internationalen Jazzszene als einer der besten Saxophonisten überhaupt gehandelt. Mit seinem “karftvollen Ton, der unter die Haut geht” (SPIEGEL) beweist er sich seit Jahren auf allen wichtigen Festivals. Wirth reproduziert nicht, er schafft Neues, “lässt sich weit in die Geschichte zurückfallen um dann eine Punktlandung in der Gegenwart vorzunehmen” (Jazzthing). Seine Projekte und Einspielungen geniessen stets höchste Beachtung bei der Presse und beim Publikum, gewinnen Auszeichnungen und ernten großes Lob.Stephan-Max Wirth ist “ein Gewinn sowohl für den Jazz als auch für die allgemeine Kunstlandschaft.” (Jazzpodium). Und zu guterletzt das “titelMAGAZIN”, das es auf den Punkt gebracht hat: “Wirth gilt in der zeitgenössischen Jazzszene als brillanter Komponist und Saxophonist, kurz als großer Musiker”.

1968 in Tettnang geboren. Unterricht bei Laszlo von MiscolszyLeszek Zadlo. 1990 bis 1995 Studium an der Hochschule der Künste in Arnheim (NL) bei Jörg Kaufmann. Lebte 1995 bis 1999 in Köln, seit 1999 in Berlin. Neben eigenen Projekten Auftragskompositionen für Theaterproduktionen und Mitglied in zahlreichen Formationen u.a. dem „Cologne Jazz Orchestra“. Seit 1993 Leader des Stephan-Max Wirth Quartetts bzw. Ensemble.

Seither zahlreiche Konzerte im deutschsprachigen Raum, Festivalauftritte in Holland und Deutschland (u.a. Leverkusener Jazztage, Coesfelder Jazztage, Jazzdagen Zevenaar, Jazznight Ravensburg, Hessen Jazz Festival…) und längere Engagements im Athener Club „Half Note“.

Auftritte u.a. mit Ack van Rooyen, Lee Konitz, Giacomo Aula, Jimmy Roger Pedersen, Bill Ramsey, Marcel van Cleef, Viro Matthew, Roland Weber, Roland Höppner, Peter Herbolzheimer, Christoph Hillmann, Henning Wolter, André Nendza, Andy Lump, Frank Engel, Yuri Yeryomin, Lucien Mattheeuwsen, David Friesen, Joshua Tinwa, Heinrich Köbberling u.a.

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen

Schreibe die erste Bewertung zu “Mythos”

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.