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Many Timer

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Many Timer

An Musik, welche die Zeit überdauert, erfreuen sich Kenner wie an einem Glas guten Weins – in den Stunden der Muße, in den Stunden des Genusses. Genau dann entfalten sich ihre einmaligen Klänge und Rhythmen. Sie beschreiben den Beginn einer spannenden Reise, die in ihrem Verlauf kostbare Erinnerungen und farbenprächtige neue Eindrücke weckt… 

Art.-Nr.: BBB-4001 Kategorie: Schlüsselworte: ,

Produktbeschreibung

An Musik, welche die Zeit überdauert, erfreuen sich Kenner wie an einem Glas guten Weins – in den Stunden der Muße, in den Stunden des Genusses. Genau dann entfalten sich ihre einmaligen Klänge und Rhythmen. Sie beschreiben den Beginn einer spannenden Reise, die in ihrem Verlauf kostbare Erinnerungen und farbenprächtige neue Eindrücke weckt. Wieder heimgekehrt, sind Minuten und Stunden dahingegangen, während die Zeit selbst während des neuen Musik- und Weinerlebnisses für immer still gestanden zu haben scheint. Mit jedem weiteren Lauschen, jedem weiteren Schluck eröffnen sich dem Kenner ungeahnte Einsichten, die zu eindrucksvollen musikalischen Geschichten werden. Die Many Timer erzählt davon.

Text: Kult und Kultur, Valentina Brajko

Stefan Franzen, blue rhythm (Jazzthing), April/Mai 2005:

Mit Georgien verbinden wir archaische Männergesänge und nicht unbedingt quirligen, hochvirtuosen Jazz. Beides zusammen zu bringen, das hört sich nach der sprichwörtlichen Quadratur des Kreises an. Ein Projekt von exilkaukasischen Musikern um den Gitarristen ZaZa Miminoshvili schafft aber eben dies: Tradition mit Improvisation zu einem vielschichtigen Stimmungsbild mit lokaler Verankerung zu fügen. Mal wirken die großartigen Chöre und Stimmen sakral aufgeladen, dann wieder angetupft von folklorischer, plappernder Ausgelassenheit oder auch etwas orientalisch. Doch stets sind sie in ein neues Gefäß gegossen: Sie erheben sich nach einem behänden Intro der Akustikgitarre, schreiten zu rasanten oder träumerischen Schwüngen des Fretless-Basses einher. Epische Spannungsbögen werden geschlagen, wenn das fusionartige, teils auch jazzrockige Geschehen immer wieder an kaukasischen Fenstern innehält, durch die eine wehklagende Duduk oder die Chonguri- und Panduri-Lauten lugen. Ein weiterer Rand Europas befindet sich mit einer „folklore imaginaire“ auf dem wagemutigen Vormarsch ins zeitgenössische Musikvokabular.

musikwoche 14/2005:

Virtuose Klangexkursionen aus Georgien mit The Shin Aus Georgien kommt nicht nur Katie Melua. Die vier virtuosen Musiker aus Georgien verbinden auf ihrem Album „Manytimer“ in unnachahmlicher Weise Elemente aus Folk und Jazz.

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