Live

25,00 

Diese wunderbare Live-Doppel-CD wurde 2009 im Rahmen eines Konzertes in den Studios von Radio Gdańsk aufgenommen. 

 
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Beschreibung

Freude am Singen und Spielen, Leidenschaft, Spontaneität und jede Menge Energie.

Der Name DIKANDA stammt ursprünglich aus einer Phantasiesprache steht aber auch in einem afrikanischen Dialekt für Familie und ist nach Auffassung der Band wunderbar geeignet, das familiäre Leben, den Musikstil und die Emotionen der Gruppe auszudrücken: Freude am Singen und Spielen, Leidenschaft, Spontaneität und jede Menge Energie. DIKANDA, 1997 in Szczecin (Stettin) gegründet, hat einen neuen, sehr lebendigen Folklorestil geschaffen mit selbst komponierten Texten und Melodien aus Mazedonien, von Zigeunern, Juden, Ukrainern, Polen, Russen, Griechen, Bulgaren sowie von Arabern und Türken. Dabei geht es DIKANDA nicht um den x-ten Aufguss traditioneller Standards oder irgendwelchen ethnischen Klängen, sondern um die Suche nach eigenen Tönen, die aus der Kraft der Volksmusik schöpfen. Den Kopf der Gruppe bildet ANIA WITCZAK (Akkordeon, Gesang) unterstützt von KASIA DZIUBAK (Geige, Gesang), der neuen Sängerin KASIA BOGUSZ, PIOTR REJDAK (Gitarre), GRZEGORZ KOLBRECKI (Kontrabass) und DANIEL KACZMARCZYK (Perkussion).

Die Band DIKANDA macht sich mit ihrem eigenwilligen Weltmusik-Mix auf die Suche nach purer Emotion und kreiert vulkanähnliche Musik, mit der sie nicht nur treue Fangemeinden in Polen, Prag, Los Angeles, Österreich, der Schweiz, Schweden, Griechenland, Ungarn, Russland und Deutschland gewinnen konnte, sondern auch den ersten Preis im Eurofolk-Wettbewerb in Plock. Dikanda wurde 1999 mit dem Publikumspreis des Wettbewerbes „Die neue Tradition“ in Warschau ausgezeichnet. 2004 hat Dikanda den ersten Preis bei Deutschlands einzigem europäischen Folkmusikwettbewerb gewonnen – dem “Eisernen Eversteiner”, ausgelobt vom Malzhaus in Plauen. 2005 gewinnt Dikanda mit seiner aktuellen CD “Usztijo” den Titel “Folker! CD des Jahres 2005” des Musikmagazines “Folker!”. Im November 07 ist das aktuelle Album “Ajotoro” erschienen.

»Ich frage mich, ob es Menschen geben kann, die emotionslos an dieser Musik vorbeikommen. Sie scheint so ursprünglich aus dem Herz zu fließen, als ob sie schon immer da war.

Alle Musiker strahlen eine unglaubliche Harmonie aus. Keiner spielt sich in den Vordergrund, außer, es ist Platz dafür. Sie zeigen ihre verschiedenen Eindrücke derselben Melodie, finden zusammen in unterschiedlichen Auslegungen.

Ania findet die Glut und Lebendigkeit im Csárdás ebenso wie in tragisch-traurigen Liebesliedern. Mal feuert uns ihr Akkordeon an, mal beschreibt es unendliche Traurigkeit. Kasias Geige lacht und weint, die Gitarre kann schweben und ist manchmal perkussiver als Daniels Klangflächen auf Djemben, Congas und Cajón. Nur die Basslinien sind beständig, in ihnen findet sich alles zusammen, auch wenn der Rhythmus fortzufließen und verlorengegangen scheint. Noch Tage später zehre ich von der fantastischen Stimmung, die dieses Konzert hinterlassen hat. Ich finde keinen Makel an diesem Erlebnis, außer vielleicht, dass es zu Ende ist….« NEON

»Solch eine sängerische Leidenschaft, solche eine Power und Bühnenpräsenz, das erlebt man wirklich nur äußerst selten. Ein Singen mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren, das immer wieder Gänsehaut-Wirkung hervorruft.« Die Rheinpfalz

»Weltmusik von überschäumender Energie. Dikanda begeistert.« Offenburger Tageblatt

»Dem Zauber dieser rhythmischen Völker-verbindung konnte sich niemand entziehen. Ein wunderbarer Abend!« Südkurier

»Überschäumende Freude, viel Gefühl und grenzenlose Energie.«  Giessener Anzeige

»Ein weltmusikalisches Starensemble mit einer gehörigen Portion Frauenpower, einem siebten Sinn für Klangästhetik und einem Rhythmusgefühl, mit dem man Kriege beenden könnte.« Niedersächsische Allgemeine

Die Band DIKANDA macht sich mit ihrem eigenwilligen Weltmusik-Mix auf die Suche nach purer Emotion und kreiert vulkanähnliche Musik, mit der sie nicht nur treue Fangemeinden in Polen, Prag, Los Angeles, Österreich, der Schweiz, Schweden, Griechenland, Ungarn, Russland und Deutschland gewinnen konnte, sondern auch den ersten Preis im Eurofolk-Wettbewerb in Plock. Außerdem wurde Dikanda 1999 mit dem Publikumspreis des Wettbewerbes „Die neue Tradition“ in Warschau ausgezeichnet, 2002 u.a. zum zweiten Mal zum weltberühmten Montreux Jazz Festival und zum Bardentreffen nach Nürnberg eingeladen. Im Juli 2004 spielten sie mit großem Erfolg beim Tanz- und Folkfestival in Rudolstadt, dem größten deutschen Festival für Folk- und Weltmusik.

„Wichtiger als das traditionelle Nachahmen der Lieder und der Musik sind den 5 Bandmitgliedern (Gesang, Akkordeon, Gitarre, Geige Kontrabass und Perkussion) die Emotionen und die Gefühle in der Musik einzufangen und sie auf ihre eigene Art wiederzugeben. Dabei schaffen sie eine Intimität und dichte Atmosphäre, welche vor allem durch die Frontfrau Anna atemberaubend wirkt“ (Quelle: folkmusic.ch).

„[…]Dikanda spielte Musik, die vor Leben sprühte – und zwar Leben in all seinen Facetten, mit all seinen Höhen und Tiefen. Ihre Musik hatte bei aller Fröhlichkeit und Traurigkeit Tiefe, war ehrlich und authentisch. Wahrlich: Die beste Band in der Welt.“ endet die aktuelle Kritik der Westfälischen Nachrichten vom 24.10.08.

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