in concert

Vergangenes Jahr gerade in der Kategorie „Ensemble des Jahres“ beim „JAZZ-ECHO deutscher Musikpreis” nominiert, legt das Stephan-Max Wirth Ensemble nun mit einem aktuellen Livemitschnitt aus dem in Jazzkreisen geschätzten Dortmunder DOMICIL nach.

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Artikelnummer: BOSREC227-11 Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

Vergangenes Jahr gerade in der Kategorie „Ensemble des Jahres“ beim „JAZZ-ECHO deutscher Musikpreis” nominiert, legt das Stephan-Max Wirth Ensemble nun mit einem aktuellen Livemitschnitt in concert aus dem in Jazzkreisen geschätzten Dortmunder DOMICIL nach. Aufgrund des begeisterten Publikums entstand diese außerplanmäßige CD mit bereits eingespielten aber auch neuen Kompositionen. Die Ballade „Shadow and Pearls“ beispielsweise – ist zwar dem Bereich des Modern Jazz zuzuordnen – wurde aber eher von Eric Satie als von John Coltrane oder Wayne Shorter inspiriert. Der frei assoziierte Up-time Blues „Impact“, der der CD auch seinen Namen gibt, lebt vom energiegeladenen Spieldrang des Quartetts. Ein musikalischer „Aufprall“, der viele SMWE Fans und nicht nur diejenigen, die diesen Abend miterleben durften, begeistern wird!

Tracklist

1. Dada Republic – 13:29
2. Shadow and Pearls – 4:30
3. Impact – 8:57
4. The Ankh of Amen-Ra – 12:32
5. Blue Nile – 9:57

Stephan-Max Wirth: tenor saxophone, soprano saxophone

Jaap Berends: guitar

Bub Boelens: bass

Florian Hoefnagels: drums

Stephan-Max Wirth bereichert die internationale Jazzszene mit seinen Eigenkompositionen, gepaart mit außergewöhnlicher Bühnenpräsenz. Seit vielen Jahren tritt er mit einem Ensemble auf, das sich aus Musikern zusammensetzt, die wiederum eigene Projekte und Bands mit unterschiedlichen Ausrichtungen leiten.

Das Stephan-Max Wirth Ensemble wurde mit der CD multiple pulse nominiert für den „ECHO deutscher Musikpreis 2010“ in der Kategorie „Ensemble des Jahres“.

Wirth wird in der internationalen Jazzszene als einer der besten Saxophonisten überhaupt gehandelt. Mit seinem “karftvollen Ton, der unter die Haut geht” (SPIEGEL) beweist er sich seit Jahren auf allen wichtigen Festivals. Wirth reproduziert nicht, er schafft Neues, “lässt sich weit in die Geschichte zurückfallen um dann eine Punktlandung in der Gegenwart vorzunehmen” (Jazzthing). Seine Projekte und Einspielungen geniessen stets höchste Beachtung bei der Presse und beim Publikum, gewinnen Auszeichnungen und ernten großes Lob.Stephan-Max Wirth ist “ein Gewinn sowohl für den Jazz als auch für die allgemeine Kunstlandschaft.” (Jazzpodium). Und zu guterletzt das “titelMAGAZIN”, das es auf den Punkt gebracht hat: “Wirth gilt in der zeitgenössischen Jazzszene als brillanter Komponist und Saxophonist, kurz als großer Musiker”.

1968 in Tettnang geboren. Unterricht bei Laszlo von MiscolszyLeszek Zadlo. 1990 bis 1995 Studium an der Hochschule der Künste in Arnheim (NL) bei Jörg Kaufmann. Lebte 1995 bis 1999 in Köln, seit 1999 in Berlin. Neben eigenen Projekten Auftragskompositionen für Theaterproduktionen und Mitglied in zahlreichen Formationen u.a. dem „Cologne Jazz Orchestra“. Seit 1993 Leader des Stephan-Max Wirth Quartetts bzw. Ensemble.

Seither zahlreiche Konzerte im deutschsprachigen Raum, Festivalauftritte in Holland und Deutschland (u.a. Leverkusener Jazztage, Coesfelder Jazztage, Jazzdagen Zevenaar, Jazznight Ravensburg, Hessen Jazz Festival…) und längere Engagements im Athener Club „Half Note“.

Auftritte u.a. mit Ack van Rooyen, Lee Konitz, Giacomo Aula, Jimmy Roger Pedersen, Bill Ramsey, Marcel van Cleef, Viro Matthew, Roland Weber, Roland Höppner, Peter Herbolzheimer, Christoph Hillmann, Henning Wolter, André Nendza, Andy Lump, Frank Engel, Yuri Yeryomin, Lucien Mattheeuwsen, David Friesen, Joshua Tinwa, Heinrich Köbberling u.a.

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