Fish & Monkey

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Den Tenorsaxophonisten und Komponisten STEPHAN-MAX WIRTH hatte es in die Metropole Berlin gezogen: Auf seiner CD FISH & MONKEY stellt der Bandleader neue Eigenkompositionen vor, die den aktuellen Zeitgeist einer jungen Generation widerspiegeln.

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Artikelnummer: BOS.REC.206-01 Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

Den Tenorsaxophonisten und Komponisten STEPHAN-MAX WIRTH hatte es in die Metropole Berlin gezogen: Auf seiner CD FISH & MONKEY stellt der Bandleader neue Eigenkompositionen vor, die den aktuellen Zeitgeist einer jungen Generation widerspiegeln.

Spielfreude, Spontanität, Improvisationstalent und das richtige Miteinander bestimmen den Puls der Zeit. Klänge vom Rhodes wechseln in Lafayette akrobatisch mit dem Piano ab. Martin Speight lenkt hier intuitiv die Tasten. Man spürt ganz deutlich die lange Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen ihm und Stephan-Max. Der New Yorker Percussionist Kevin Burrell und Schlagzeuger Wolfgang Roggenkamp geben sich mit ihrem Spiel gegenseitig den Rhythmus in die Hand, die beiden Bläser – Jens Winter an der Trompete – im Dialog – jeder weiß um den Anderen und jeder hat hier etwas zu erzählen.

Stephan-Max Wirth bereichert die internationale Jazzszene mit seinen Eigenkompositionen, gepaart mit außergewöhnlicher Bühnenpräsenz. Seit vielen Jahren tritt er mit einem Ensemble auf, das sich aus Musikern zusammensetzt, die wiederum eigene Projekte und Bands mit unterschiedlichen Ausrichtungen leiten.

Das Stephan-Max Wirth Ensemble wurde mit der CD multiple pulse nominiert für den „ECHO deutscher Musikpreis 2010“ in der Kategorie „Ensemble des Jahres“.

Wirth wird in der internationalen Jazzszene als einer der besten Saxophonisten überhaupt gehandelt. Mit seinem “karftvollen Ton, der unter die Haut geht” (SPIEGEL) beweist er sich seit Jahren auf allen wichtigen Festivals. Wirth reproduziert nicht, er schafft Neues, “lässt sich weit in die Geschichte zurückfallen um dann eine Punktlandung in der Gegenwart vorzunehmen” (Jazzthing). Seine Projekte und Einspielungen geniessen stets höchste Beachtung bei der Presse und beim Publikum, gewinnen Auszeichnungen und ernten großes Lob.Stephan-Max Wirth ist “ein Gewinn sowohl für den Jazz als auch für die allgemeine Kunstlandschaft.” (Jazzpodium). Und zu guterletzt das “titelMAGAZIN”, das es auf den Punkt gebracht hat: “Wirth gilt in der zeitgenössischen Jazzszene als brillanter Komponist und Saxophonist, kurz als großer Musiker”.

1968 in Tettnang geboren. Unterricht bei Laszlo von MiscolszyLeszek Zadlo. 1990 bis 1995 Studium an der Hochschule der Künste in Arnheim (NL) bei Jörg Kaufmann. Lebte 1995 bis 1999 in Köln, seit 1999 in Berlin. Neben eigenen Projekten Auftragskompositionen für Theaterproduktionen und Mitglied in zahlreichen Formationen u.a. dem „Cologne Jazz Orchestra“. Seit 1993 Leader des Stephan-Max Wirth Quartetts bzw. Ensemble.

Seither zahlreiche Konzerte im deutschsprachigen Raum, Festivalauftritte in Holland und Deutschland (u.a. Leverkusener Jazztage, Coesfelder Jazztage, Jazzdagen Zevenaar, Jazznight Ravensburg, Hessen Jazz Festival…) und längere Engagements im Athener Club „Half Note“.

Auftritte u.a. mit Ack van Rooyen, Lee Konitz, Giacomo Aula, Jimmy Roger Pedersen, Bill Ramsey, Marcel van Cleef, Viro Matthew, Roland Weber, Roland Höppner, Peter Herbolzheimer, Christoph Hillmann, Henning Wolter, André Nendza, Andy Lump, Frank Engel, Yuri Yeryomin, Lucien Mattheeuwsen, David Friesen, Joshua Tinwa, Heinrich Köbberling u.a.

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