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Siempre Hay Algo Nuevo

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Siempre Hay Algo Nuevo

Das Jubiläumsalbum „Siempre hay algo nuevo“ erschien im September 2004 anlässlich des 70. Geburtstages von Luis Di Matteo und zur 20-jährigen Zusammenarbeit mit dem Bremer Label JARO.

Art.-Nr.: 4259-2 Kategorie: Schlüsselworte: , ,

Beschreibung

Das Doppelalbum Siempre hay algo nuevo enthält zwei CD´s. Retrospectivo ist ein musikalischer Überblick über das kompositorische Werk von Luis Di Matteo aus den Jahren 1976 bis 1999 mit charakteristischen Beispielen aus seinem Repertoire. Auf dem zweiten und neuen Album, Tango y mas allá , basierend auf den Musikstilen Tango, Milonga und Candombé bilden sowohl elektronische Sounds, E-Piano und Synthesizer, als auch konventionelle Instrumente, wie Cello, Querflöte, Schlagzeug, Percussion und Bandoneon, eine Einheit. Luis Di Matteo setzt auf dieser, 2004 aufgenommenen CD, erstmalig die menschliche Stimme ein. Die instrumental orientierte Gesangsstimme (Sopran) kommt hier sehr ausdruckstark zur Geltung und verleiht der Musik eine besondere Note. „Hier wird das grosse Können des Künstlers in dreifacher Hinsicht deutlich, nämlich als Komponist/ Arrangeur, Solist und Dirigent.“ (Ramón Gonzales, Montevideo/Uruguay 2004)

Das Jubiläumsalbum „Siempre hay algo nuevo“ (Jaro D-CD 4259-2) erschien im September 2004 anlässlich des 70. Geburtstages von Luis Di Matteo und zur 20-jährigen Zusammenarbeit mit dem Bremer Label JARO.

Luis Di Matteo gehört heute zu den letzten großen Bandoneonistas vom Rio de la Plata; er ist außerdem einer der interessantesten zeitgenössischen Komponisten aus Südamerika.

Luis Di Matteo spielt auf seinem Bandoneon gegen die Vorstellung, daß man darauf ausschließlich Tango spielen könne. So schrieb beispielsweise Berthold Klostermann im Fono Forum: „Luis Di Matteo spielt und schreibt gegen dieses Image an. Wie Astor Piazolla, Dino Saluzzi oder Juan José Mosalini, nicht zuletzt auch wie sein Landsmann René Marino Rivero, gehört er zu den wenigen, die angetreten sind, das Bandoneon von überkommenden Klischees zu befreien. In seinen Händen wird es zum Konzertinstrument, das sich für anspruchsvolle Kammermusik nicht nur eignet, sondern ihr einen speziellen Charakter verleiht.“

Jubiläumsbox mit 2 CDs und ausführlichen Booklets. Eine CD (Retrospectivo), ist eine Retrospektive seines kompositorischen Werkes von 1976-2000 mit charakteristischen Beispielen aus seinem Repertoire. Die andere CD (Tango y mas allá) enthält seine neue Produktion.

Wie immer auf der Suche nach neuen Klangfarben beginnt er 2004 einen Gedanken weiter zu entwickeln, der bereits bei der Arbeit für die Filmmusik zu „Los Dueños del Silencio“ entstanden war. Er hatte damals zu den eingespielten konventionellen Instrumenten elektronische Sounds, die die menschliche Stimmen nachahmten, integriert. Jetzt wird das Konzept weitergeführt, diesmal ist die menschliche Stimme durch eine „echte“ Stimme vertreten und wird wie ein weiteres Instrument der Gruppe eingesetzt. Die elektronischen Sounds liefern Synthesizer und Keyboard, zusätzliche konventionelle Instrumente sind Cello, Querflöte und Schlagzeug.

Di Matteos Vitalität, Kreativität und südamerikanische Spielfreude, die seine Musik und Konzerte prägen, lassen noch einiges für die Zukunft erwarten.

DIE ZEITLITERATUR schreibt in ihrer Dezemberausgabe: „[…] quetscht Melodien aus seinem Instrument, die so hingebungsvoll und einschmeichelnd daherkommen, wie die besten Tangos. Jede Klangschattierung wird penibel ausgeleuchtet. Dynamik und Kontraste sorgen für Expressivität. Wehmutig ächzt sein Bandoneon, um sich wenig später vor Leidenschaft und Temperament aufzubäumen.

JAZZTHETIK schreibt: „[…] Die fast 30-jährige Werkschau von Retrospectivo zeigt, warum di Matteo gut daran getan hat, ein erstklassiger Matteo zu bleiben statt ein zweitklassiger Piazolla zu werden, dessen uruguayisches Pendant er gewissermaßen bildet. Einer der letzten Großen seines Instruments, […]

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