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KLANG DER WELLEN VOL. 1 – Nami no Oto

//KLANG DER WELLEN VOL. 1 – Nami no Oto

KLANG DER WELLEN VOL. 1 – Nami no Oto

16,00 

Auf einer faszinierenden CD werden achttausend Jahre alte japanische Klänge aber auch moderne Kompositionen den Werken Debussys und Ravels gegenübergestellt.

Art.-Nr.: 4444-2 Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

Japans faszinierende Pianistin KAYOKO spielt Werke von Ravel, Debussy, Takata, Sukegawa: Erstmalig auf CD zu hören: Die Musik Japans als Quelle des französischen Impressionismus. Nie gehörte Klangschwebungen!

KAYOKO zählt zu den führenden japanischen Pianistinnen. Ihr Klavierspiel steht in der Tradition der deutsch-französischen Klavierschule. Ihre besondere Liebe gilt der Musik Robert Schumanns, deren Studium ihr den Anstoss gab, nach Deutschland auszuwandern. Heute lebt die Künstlerin gemeinsam mit ihrem Gatten, dem Cellisten Thomas Beckmann, in der letzten Wohnung von Clara und Robert Schumann am Rande der Düsseldorfer Altstadt.  Die Musik im gesellschaftlichen Kontext und nicht im Elfenbeinturm zu betreiben, ist seit jeher ihr Anliegen: „Die Musik ist eine unbezwingbare Macht des Guten!“

Die Musik des Impressionismus, insbesondere die der Komponisten Debussy und Ravel erhielt ihre Anregungen nicht nur aus der Gamelan- Musik Javas, sondern ihre Wurzeln liegen zu einem bedeutenden Teil in der Musik Japans. In der Malerei ist der Zusammenhang zwischen impres- sionistischer Kunst und den Ukiyoe-Holzschnittdrucken Japans schon nach- gewiesen. Das Projekt NAMI NO OTO (KLANG DER WELLEN) weist diesen Zusammenhang erstmals in der Musik nach.

Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Achse Japan-Frankreich sind die beiden Pariser Weltausstellungen der Jahrhundertwende 1889 und 1900. Hier hören Debussy und Ravel erstmalig japanische Klänge – insbesondere das Werk „Echigojichi“ (Der Löwe von Echigo) von Rokuzaemon Kineya. Fasziniert von dieser neuen Welt setzen sie diese für sie völlig neue Tonsprache in ihren Werken ein. Zeugnis dieser japanischen Einflüsse gibt unter anderem die Titelseite der Partitur zu Debussys Hauptwerk „La Mer“. Dieser Holzschnitt zeigt „Das Meer mit der grossen Welle vor dem heiligen Berg Fujiyama“. So trägt KAYOKOS Rückkehr zu ihrer musikalischen Heimat auch den Namen „Klang der Wellen“. Diesem Titel liegt der bewegende erste Satz aus dem traditionellen japanischen Volkslesebuch, mit dem auch sie das Lesen lernte, zugrunde: Kikoeru, kikoeru, Nami no Oto – Ich kann hören, ich kann hören, den Klang der Wellen!

Kayoko entlockt dem Flügel geradezu unglaubliche Schwingungen, Schwebungen und Klangwellen, wie sie auf dem Klavier so bisher nicht zu hören waren. Auf einer faszinierenden CD werden achttausend Jahre alte japanische Klänge aber auch moderne Kompositionen den Werken Debussys und Ravels gegenübergestellt.

 

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