Beckmann spielt Cello – Das Berlin-Konzert * Live

16,00 

BENEFIZ-CD ZUR AKTION „GEMEINSAM GEGEN KÄLTE“

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Beschreibung

Über 100.000 Tonträger sind von Deutschlands bekanntesten Cellisten THOMAS BECKMANN mittlerweile im Handel verkauft. Mit OH! THAT CELLO (Musik von Charlie Chaplin) spielte er die erfolgreichste Cello-CD Deutschlands ein. „Wenn Beckmann spielt, ist ausverkauft“ ist die Erfahrung an dem Kassen der grössten Konzertsäle von 32 deutschen Städten, in denen Beckmann in den letzten vier mit Benefizkonzerten zu Gunsten obdachloser Menschen auftrat. Beckmann gründete 1993 eine Obdachlosenhilfe-Bewegung, die unter dem Namen ‚Gemeinsam gegen Kälte‘ mittlerweile über 100 Projekte für obdachlose Menschen fördert. Durch die Unterstützung der Werbewirtschaft wurden die Benefizkonzerten von Plakat- und Anzeigenkampagnen in Millionenhöhe begleitet. Ein Live-Mitschnitt seines drei Wochen vorher ausverkauften Konzertes aus der Berliner Philharmonie ist nun auf CD erschienen.

Zu hören ist die berühmte Cellosonate von Beethoven in A-Dur, sowie kleine Zugabestücke von Chopin, Faure, Ravel und anderen. Die Aufnahme erscheint als Benefiz-CD.

BECKMANN SPIELT CELLO, ein Live-Mitschnitt vom 13. April 2000 aus dem Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit Werken von Fraedaeric Chopin, Francis Poulenc, Francois Couperin, Ludwig van Beethoven, Maurice Ravel, Daniel van Goens, Claude Debussy.

Die unvergesslichen musikalischen Eindrücke des Abschlusskonzertes sind in vorliegender Live-Aufnahme festgehalten. Aber nicht ausschliesslich Beckmanns Spiel, über das die „Welt“ schrieb: „Sein Celloklang rührt bis tief ins Herz hinein“, war es, das den Künstlern, Kayoko (Klavier) und Thomas Beckmann, die Herzen der Berliner an jenem Abend zufliegen liess.

Dem sympathischen Musiker, der seine Konzertprogramme gerne auch kurzweilig erläutert, fliegen die Herzen des Publikums zu. Wer das Glück hatte, dem Berliner Konzert beiwohnen zu können, erlebte, wie die Künstler hinreissend spielten und es ihnen dennoch um nichts anderes ging, als dem Werk zu dienen. Beckmanns hoher Respekt vor der Musik zeigt sich jedoch niemals in einer pietistischen Beschränkung auf das Formale, sondern in seinem Mut zu einer Verantwortung, die den Partituren Leben einhaucht. Die Natürlichkeit seines Musizierens, seine phänomenale Technik und die Eigenständigkeit seiner Interpretation sind wegweisend für das moderne Streichinstrumentenspiel.

Die Kraft, die von seinen architektonisch durchgedrungenen Klangwelten ausgeht, ist nur schwerlich zu beschreiben. Jedes Wort, mit dem man sich dem Zauber nähert, wäre ein Hohn. Hören und sehen muss man diesen Mann, der so unscheinbar wirkt und dem Bachschen Werk einen derartigen Glanz verleiht, dass es dem Zuschauer bis ins Mark fährt. Mit einer ungeheuren Leichtigkeit windet sich Beckmann durch die technischen Schwierigkeiten der Sätze.“ (AZ)

Casals und Restropovich, beide waren sie für ihre Sache engagiert und dabei die Besten auf ihrem Instrument. Thomas Beckmann reiht sich ein in eine Traditionslinie von aussermusikalisch beherzten Cellisten.“ (Frankfurter Rundschau)

Pierre Fournier schreibt über Thomas Beckmann: „Beckmanns Gesang auf dem Cello ist von unvergleichlicher Schönheit. Sein warmer Ton ist zutiefst berührend. Er bewegt sich auf dem Instrument mit faszinierender Geschmeidigkeit und hat eine neue – sehr eigene – Art gefunden, das Cello zu spielen. Er bahnt unserem Instrument den Weg in die Zukunft„.

Gemeinsam gegen Kälte – ZDF Info

Teil 1:

Teil 2:

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