a cappella

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Um ihr eklektisches Repertoire, das Elemente aus Jazz, Gospel, afrikanischer Musik, französischem Chanson und amerikanischem Folk-Pop enthält, zu kreieren, verlassen sich die vier Mitglieder von Tam ´Echo` Tam mit französischem, guayanesischen, marokkanischem und zairischem Hintergrund auf die solide Beherrschung ihrer Stimmen.

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Artikelnummer: 4202-2 Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

„Poetisch, erfindungsreich und im wahrsten Sinne des Wortes grenzüberschreitend trauen sich zwei Frauen und zwei Männer unterschiedlicher Hautfarbe,im Reiche von ZAP MAMA zu wildern.“

Die Gruppe, die in Europas Hauptstadt Brüssel zu Hause ist, repräsentiert den an der Schwelle zum nächsten Jahrtausend sich ständig verändernden ‚melting pot‘ der Brüsseler Musikszene. Um ihr eklektisches Repertoire, das Elemente aus Jazz, Gospel, afrikanischer Musik, französischem Chanson und amerikanischem Folk-Pop besteht, zu kreieren, verlassen sich die vier Mitglieder von TAM ‚ECHO‘ TAM mit französischem, guayanesischen, morokkanischem und zairischem Hintergrund auf die solide Beherrschung ihrer Stimmen.

Bei TAM ‚ECHO‘ TAM, die 1993 mit den einfachen Ziel gegründet wurden, „miteinander zu singen“, handelt es sich in erster Linie um vier unterschiedliche Persönlichkeiten und Stimmen. Ihre Instrumente sind ihre Stimmen, die TAM ‚ECHO‘ TAM in spielerischem Umgang mit a cappella-Gesang auf der Suche nach natürlicher und direkten Kommunikation erforscht und ausprobiert.

Am Anfang steht das Spielerische, das an Kindheit, Phantasie, Einfachheit erinnert. Indem die Gruppe ihre Arbeit mit Improviastionen und Gesangsspielen beginnt, entstehen neue Klänge, die jedem neu entstehenden Lied seine eigene Klangfarbe verleiht. Die Mixtur von Männern und Frauen sowie ihre unterschiedliche Herkunft garantieren geradezu musikalische Vielfältigkeit.

Die vier Sängerinnen und Sänger beschränken sich nicht auf einen bestimmten Stil, sie wollen rhythmisches und melodisches Echo der sie umgebenden Welt sein. Ihre Kompositionen sind bestimmt von herzerfrischendem Humor, Eleganz und nostalgischen Liebesgeschichten, die immer auf großtmögliche Genauigkeit von Melodie, Timing und Interpretation zielen. Aber über diese Präzision hinaus kreieren sie suggestive Klanglandschaften und färben ihre Stimmen mit einem Hauch von Blues, der die offensichtliche Fröhlichkeit bricht. Grundlage ihrer stilistischen Ausrichtung ist die Musik, die ihren Ausgangspunkt in Afrika genommen hat und in der Neuen Welt zu Salsa, Gospel oder Jazz verschmolzen ist. Hinzu kommen Anklänge an den französischen Chanson, da alle vier in der französischen Kultur aufgewachsen sind.

Sowohl auf der CD als auch in den Konzerten kommt ihr Talent und ihre Lust zum Ausdruck, mit dem Publikum zu kommunizieren. Die Bühne erfordert dabei zusätzlich schauspielerische Fähigkeiten und eine eindrucksvolle physische Präsenz. Bühneneffekte oder antrainierte Choreographie kommen nicht vor, dafür unterstützen natürliche Bewegungsabläufe und direkter Kontakt mit dem Publikum ihren Gesang und zeigen die Originalität der Gruppe. Die beiden Sängerinnen erzeugen beispielsweise Klänge, die man noch nicht gehört hat, z. B. Stimmmen wie Mandolinen, währenddessen die Sänger eine Dampfmaschinen- Rhythmusgruppe ist.

Valérie Lecot – „Jeden Donnerstag morgen hatte ich Sportunterricht in der Turnhalle dort machte ich DIE Entdeckung: meine Stimme hatte ein Echo und ich liebte sie.“ 1985-1986 Musikschule „Les Trinitaires“ in Metz, klassischer Gesang; 1987-1992: Musikakademie in Brüssel, sechs Jahre klassischer Gesang; 1992: Entdeckung von TAM ‚ECHO‘ TAM.

Aline Bosuma – Es war einmal ein kleines Mädchen namens Aline, das unsterblich in die Welt des Showbusiness verliebt war. Um ihren unbändigen Wunsch nach eigenem Ausdruck zu stillen nahm sie Klavier- und Musikunterricht, Rhythmik- und Gesangsstunden. Um die Ausbildung abzurunden nahm sie Schauspielunterricht am Parallax. In dieser Zeit traf sie das Trio, das von da ab TAM ‚ECHO’TAM hieß.

Larbi Alami– In Antwerpen in eine große Familie geboren, hat Larbi schon immer gesungen. 1988 kaufte er sich eine 4-Spur Bandmaschine und beschäftigte sich mit den Möglichkeiten des a cappella-Gesangs mithilfe der eigenen Stimme. Eins führte zum anderen – er entwickelte einen eigenen Stil und suchte sich schließlich Mitmusiker, indem er 1992 eine Anzeige in eine Brüsseler Zeitung setzte.

Daniel Vincke– Nach fünf Jahren klassischer Gitarrenausbildung entschloss er sich, in der Rockband „Just One Shot“ (1985-1990) die E-Gitarre zu spielen. Er begann Lieder zu schreiben und gründete sein eigenes Duo, für das er komponierte, textete und sang. Seine Begeisterung für zwei große Vokalkonzepte – Bobby McFerrin und Zap Mama – brachte ihn dazu, auf Larbis Anzeige zu antworten.

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