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Lisboa

25,00 

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Art.-Nr.: 4330-2 Kategorie: Schlüsselworte: , , , , ,

Produktbeschreibung


Lisboa

Past & Present ‧ Photos, Text & Music
Fotobuch + CD

Lissabon, die Stadt auf den sieben Hügeln „Sete Colinas“, leicht verfallen, melancholisch, mit ihrem einzigartigen Licht und einer entspannten Atmosphäre. Der morbide Charme der Stadt am Tejo fasziniert Reisende aus aller Welt. Die Fotos wurden in einem Zeitraum zwischen 1999 und 2015 aufgenommen.

Mit diesem Fotobuch werden erstmals Literatur, Musik und Bilder miteinander verbunden. Durch seine Tätigkeit als Musikproduzent hat Ulrich Balß viele Reisen nach Lissabon unternommen, hat Tipps bekommen und viele Einsichten erhalten. Unter anderem geben die privaten, persönlichen Lieblingsorte einiger Musiker der beiliegenden CD dem Ganzen eine persönliche Note.

Die Schwerpunkte des Buches sind die Straßenpflaster, Keramikkacheln „Azulejos“, Straßenbahnen “ Eléctrico“ und Graffitis. Allgegenwärtig in Lissabon, sind diese Graffitis und Wandbilder, die oftmals eine Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus durch renommierte „Street Art“ Künstler aus aller Welt darstellen. Das durch die Stadt initierte „Crono“ Projekt gab den Graffitikünstlern die Möglichkeit, ihre Bilder zu sprühen. Dies inspirierte Ulrich Balß Zitate des „Anarchistischen Bankiers“ aufzugreifen.

Musik aus Lissabon von Dona Rosa und OqueStrada

Musik der Lissaboner Künstler über ihre Stadt, den Alltag, die Straßen und das Leben, ein wunderbarer Soundtrack zu den Bildern und Texten. Dona Rosa, eine Legende der Stadt, von Millionen Leuten in der „Rua Augusta“ gesehen, von André Heller für die Konzertbühnen der Welt entdeckt. Dona Rosa, die blinde Sängerin, die auch heute noch manchmal in den Straßen Lissabons anzutreffen ist und OqueStrada mit ihrem „Tasca Beat“, einem kosmopolischen Fado-Swing, der sie bis zur Gala der Friedensnobelpreis Verleihung brachte und sie in unzählige Länder dieser Welt führte.

Texte aus: „Ein anarchistischer Bankier“ Fernando Pessoa

Ein anarchistischer Bankier ist eine satirische Erzählung von Fernando Pessoa aus dem Jahr 1922. Die wahren Anarchisten werden Bankiers. Eine verblüffende Erkenntnis, überzeugend vorgetragen von dem großen portugiesischen Autor. Man meint, der Text sei im Zuge der Eurokrise verfasst worden, ist aber schon über 90 Jahre alt. Alte Texte und neue Graffitis, gefördert durch die Stadt Lissabon, stellen einen Brückenschlag zwischen dem 20. und 21. Jahrhundert her.

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